Konzertreihen
Künstler- & Tourneemanagement
Historie
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Unsere Historie

Die DK Deutsche Klassik GmbH ist das Ergebnis des Zusammenschlusses einiger der traditionsreichsten inhabergeführten Konzertreihen und Künstleragenturen Deutschlands. Über 100 Jahre Erfahrung und Leidenschaft zeichnen die Arbeit unserer Konzertdirektionen aus, die bis heute Einfluss auf die Entscheidungen und Entwicklungen der Dachmarke haben. Folgen Sie dem Zeitstrahl auf einem spannenden Weg zu unseren Wurzeln, die bis ins Jahr 1910 zurückreichen.

2022
DK Deutsche Klassik feiert 50-jähriges Bestehen
2022
2021
Partnerschaft KD Schmid & KD Goette wird intensiviert
Die strategische Partnerschaft zwischen der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette und Konzertdirektion Schmid wird ausgeweitet, neben Cornelia Schmid und Karen McDonald leitet nun auch Burkhard Glashoff die Geschicke der traditionsreichen Konzertdirektion Schmid.
2021
2019
Übergabe der WDK Köln
Die WDK Köln wird aufgrund der langjährigen freundschaftlichen Beziehungen und auf Wunsch von Jutta Adler in den Verbund der Deutschen Klassik aufgenommen, seitdem verantworten Jutta Adler und Burkhard Glashoff gemeinsam das Programm.
2019
2018
DK Deutsche Klassik wird Dachmarke
Nach der Übergabe von Konzert Theater Kontor Heinersdorff, PRO MUSICA Hannover und den Meisterkonzerte Bremen und Braunschweig werden die Konzertreihen unter der Dachmarke DK Deutsche Klassik zusammengefasst. Geschäftsführer sind Pascal Funke und Burkhard Glashoff.
2018
2014
Übergabe der KTK Heinersdorff
Nach dem Tod von René Heinersdorff jun. steigt Pascal Funke auf Bitten der Hinterbliebenen als Gesellschafter ins Konzert Theater Kontor Heinersdorff ein und ernennt Burkhard Glashoff zum Geschäftsführer.
2014
2013
Glashoff wird Geschäftsführer der KD Goette
Burkhard Glashoff verlässt die Konzertdirektion Schmid und wird von der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette als Geschäftsführer eingesetzt. Durch diesen Schritt gehen die beiden Konzertdirektionen eine strategische Partnerschaft ein.
2013
2007
Kuhnt wird Geschäftsführer der KD Goette
Christian Kuhnt wird Geschäftsführer der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette. Er leitet die Geschicke der Konzertdirektion, bis er 2013 die Intendanz des Schleswig Holstein Musikfestivals übernimmt.
2007
1998/2011
KD Schmid wächst weiter
In Zusammenarbeit mit Van Walsum Management entsteht 1998 das Londoner Büro der Konzertdirektion Schmid. 2011 kommt eine weitere Niederlassung hinzu: Das Büro in Berlin eröffnet.
1998/2011
C-Cornelia-Schmid-Historie
1994
Übergabe der KD Schmid
Hans Ulrich Schmid zieht sich von der aktiven Geschäftsführung der Konzertdirektion Schmid zurück und übergibt seiner Tochter Cornelia Schmid die Leitung der Firma.
1994
1991
Übernahme der Meisterkonzerte Bremen
Die Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette übernimmt die Konzertreihe Meisterkonzerte Bremen und veranstaltet somit Konzerte außerhalb der Hansestadt Hamburg.
1991
1988
Übergabe der KD Goette
Auf der Suche nach einem Nachfolger übergibt Maria Goette, die die Geschicke des Unternehmens nach dem tragischen Ableben ihres Mannes weitergeführt hat, die inzwischen renommierte Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette an den Hamburger Konzertveranstalter Hans-Werner Funke.
1988
1976 / 1980
KD Schmid wird international
1976 schließen sich die Gesangsabteilung der Konzertdirektion Schmid und der Agentur Bueker zum Bueker/Schmid Management zusammen. Die Konzentration der Konzertdirektion Schmid auf Orchestertourneen führt 1980 zur Übernahme von Interartists in Amerstedam.
1976 / 1980
1969
Gründung des KTK Heinersdorff
René Heinersdorff jun. setzt die Tradition seines Vaters fort und intensiviert die Konzerttätigkeit. Dies führt 1969 zur Gründung des Konzert Theater Kontor Heinersdorff.
1969
1965
Eröffnung der Stadthalle Braunschweig
Die Eröffnung der Stadthalle Braunschweig schafft einen attraktiven Konzertsaal für die Region, sodass immer mehr internationale Größen der Einladung der Meisterkonzerte Braunschweig folgen.
1965
1964
Bewegung in der WDK Köln
Finemann verlässt nach fast 40 Jahren die WDK Köln und übergibt sie an drei Veranstalter: Rudolf Wylach in Wuppertal, Hans Ulrich Schmid in Hannover und Witiko Adler in Berlin. Letzterer wird 1971 gemeinsam mit seiner Frau Jutta Adler die Leitung der WDK Köln in ihrer Gesamtheit übernehmen.
1964
1963
PRO MUSICA Hannover entsteht
Hans Ulrich Schmid und Alfred Döll (Klavierhaus Döll) beginnen mit der Organisation der Veranstaltungsreihe PRO MUSICA. Den Spielbetrieb nehmen sie mit der Saison 1964/65 auf.
1963
1959
Gründung der KD Schmid
Nach seiner kaufmännischen Lehre bei der Hamburger Klavierfabrik Steinway & Sons und der Eröffnung des Klavierhauses Döll (1957 mit Alfred Döll) hält es Hans Ulrich Schmid nicht lange beim Verkauf von Klavieren. 1959 gründet er die Konzertdirektion Hans Ulrich Schmid und widmet sich der Vermittlung von Pianist:innen.
1959
1955
Eröffnung von Heinersdorff am Opernhaus
René Heinersdorff sen. eröffnet das Klavierhaus Heinersdorff am Opernhaus, betreibt außerdem eine Konzert- und Theaterkasse und setzt sich für die Förderung junger Künstler:innen ein.
1955
1951
Erste Saison der Meisterkonzerte Bremen
Die Meisterkonzerte Bremen veranstalten ihre erste Saison. Das alteingesessene Bremer Unternehmen Praeger & Meier zeichnet die folgenden 40 Jahre für Qualität und Erfolg der Reihe verantwortlich.
1951
1946
Tod von Dr. Rudolf Goette
Rudolf Goette wird Opfer eines heimtückischen Mordes. Seine Frau Maria, selbst sehr vertraut mit dem Veranstaltungsbetrieb, übernimmt die Geschäftsführung der KD Goette. Unter ihrer geschickten Leitung entwickelt sich die Konzertdirektion zu einem prägenden Bestandteil der Hamburger Klassikbranche.
1946
1946
Gründung der Braunschweiger Konzertdirektion
Kurz nach dem Ende des Krieges ereilt Walter Ernst Schmidt der Ruf nach Braunschweig, wo er am völlig zerstörten Staatstheater die Leitung des künstlerischen Betriebsbüros übernehmen sollte. Zusätzlich begann er mit der Organisation von Sinfoniekonzerten und gründete 1946 die Braunschweiger Konzertdirektion Walter E. Schmidt.
1946
1935
WDK Köln unter Druck
Die 1927 aufgenommene Kooperation zwischen der WDK Köln und der Berliner Agentur Hermann Wolff und Jules Sachs bricht unter dem Druck der Nürnberger Rassegesetze zusammen, da Schiff (seit 1927 bei der WDK Köln), Wolff und Sachs Juden sind. Schiff emigriert in die USA und empfiehlt Gustav Finemann, Geiger und damaligen Leiter eines Kammerorchesters in Berlin, als seinen Nachfolger.
1935
1930
Gründung der KD Goette
Nach mehreren Jahren als Angestellter der Konzertdirektion Johann August Böhm macht sich Dr. Rudolf Goette selbstständig und gründet die Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette.
1930
1913
Gründung der WDK Köln
Heinrich Dubois, Inhaber der Musikalienhandlung Johann Franz Weber in der Kölner Budengasse, gründet die Westdeutsche Konzertdirektion Köln.
1913
1910
Ibach-Saal eröffnet in Düsseldorf
In Düsseldorf eröffnet der Ibach-Saal, für dessen Bau sich Constans Heinersdorff in Kooperation mit der Hofpianofortefabrik Rud. Ibach Sohn einsetzte. Der neue Kammermusiksaal entwickelt sich schnell zum Brennpunkt des musikalischen Lebens in Düsseldorf.
1910
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